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Hamburg – Die in Hamburg beheimatete Exporo AG, die Kleinanlegern schon für wenige Hundert Euro die Beteiligung an lukrativen Immobilieninvestments ermöglicht, ist im Jahr 2018 zur besten Plattform für das Crowdinvesting gekürt worden. Das aufstrebende FinTech gewann mit 5,0 von möglichen 5,0 Punkten den ersten Platz der BankingCheck & eKomi Awards in der Kategorie Crowdinvesting-Plattform. Der Immobilienfinanzierer sicherte sich damit wie schon im Vorjahr die Spitzenplatzierung im Kundenranking.Die Finanzwelt und ihre Anlageprodukte und Investmentstrategien werden immer vielfältiger. Neben klassischen Banken und Versicherungen mischen auch innovative FinTechs den Finanzsektor kräftig auf und bedienen sich dabei häufig des sogenannten Crowdinvestings. Dabei bündeln große und kleine Geldgeber im Internet ihre Aktivitäten und investieren in gemeinsame Projekte. Der Begriff Crowdinvesting, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt, ist deshalb fast selbsterklärend.

Dubai – Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben sich längst zu einem ökonomischen Schwergewicht am Golf entwickelt und sind eine wichtige Handelsdrehscheibe zwischen Europa, Asien und Afrika. Seit den 1960er-Jahren hat die dortige Wirtschaft einen rasanten Aufschwung erlebt, sodass die Emirate zusammen mit Saudi-Arabien für deutsche Unternehmen die wichtigsten Märkte unter den Golfstaaten sind.

Hamburg - Der neueste Trend bei Immobilien-Investments dreht sich um das sogenannte Crowdinvesting. Während Crowdsourcing die freiwillige Leistungserbringung mehrerer Personen und Crowdfunding die Gruppenfinanzierung eines gemeinsamen Projektes bezeichnet, handelt es sich beim Crowdinvesting um eine Finanzierungsform, bei der sich viele Kleinanleger oder Mikroinvestoren mit eher geringen Geldbeträgen über das Internet an Start-ups beteiligen. Das geschieht meist über stille Beteiligungen, Genussrechte oder partiarische Darlehen. Der Reiz besteht für Kleinanleger darin, durch das Gemeinschaftsinvestment an renditeträchtige Projekte andocken zu können, die ihnen alleine verschlossen bleiben würden. Mit anderen Worten: Durch internetbasierte Gemeinschaftsaktionen können Crowd-Investoren auch schon mit kleineren Anlagesummen bei ambitionierten Immobilienvorhaben mitmischen, bei denen normalerweise Großinvestoren den Ton angeben. So bietet die in Hamburg ansässige Exporo AG Mikroinvestoren schon für wenige Hundert Euro die Möglichkeit, sich an Immobilien-Investments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen zu beteiligen.

Wemding - Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist für die Gewerkschaften eine ganz wichtige Ergänzung zur gesetzlichen Rentenversicherung. Das unterstrich auch der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Metall (IG Metall) Jörg Hofmann: „Die Betriebsrente ist eine anerkannte Sozialleistung. Für die Gewerkschaften bleibt die Betriebsrente das Mittel der Wahl der zusätzlichen Altersvorsorge, weil sie die Arbeitgeber einbezieht. Denn mit betrieblicher Altersvorsorge ist nicht gemeint: Der Arbeitgeber organisiert und der Arbeitnehmer zahlt. In tausenden Unternehmen der Metall und Elektroindustrie haben seit Jahrzehnten Arbeitgeber und Betriebsräte tragfähige Betriebsrentensysteme vereinbart. Das muss auch in Zukunft so bleiben.“

München – Die DF Deutsche Finance Group ist ein auf institutionelle Private-Market-Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisierter Anbieter von BaFin-zertifizierten Publikums-AIF (Alternative Investmentfonds). Die Investitionsstrategien des Münchner Unternehmens sollen es Privatanlegern ermöglichen, parallel zu institutionellen Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen oder Stiftungen global zu investieren. Zu den Investitionspartnern der von den Vorständen Thomas Oliver Müller, Dr. Sven Neubauer und Alfred J. Kremer geführten Unternehmensgruppe gehört unter anderem die Weltbank.

Frankfurt am Main – Die Oil & Gas Invest AG (OGI AG) erschließt und fördert im Süden der USA Erdöl und Erdgas, um die begehrten Rohstoffe an die verarbeitende Industrie weiterzuverkaufen. Ein lukratives Geschäft, glaubt man Jürgen Wagentrotz, der das Unternehmen seit 2012 als Vorstandsvorsitzender leitet und um das Geld von Anlegern wirbt, denen er eine Rendite von 9 bis 12 Prozent pro Jahr verspricht.

Berlin - Crowfunding dürfte nach gesetzlichen Nachbesserungen im Anlegerschutz eine jener Geldsammelvarianten im Kapitalmarkt sein, die ab 2015 exponential wachsen. Ursprünglich war das Crowdfunding für den kleinen Kapitalbedarf gedacht. Man wollte eine "gute Sache" anschieben und hatte dafür Kapitalbedarf. Aufrufe werden zumeist über soziale Netzwerke gestreut. Doch natürlich könnten auch traditionelle Vertriebe das Crowdfunding nutzen, um traditionellen Umsatz von Anlegern im Crowdfunding zu tarnen. Bis zum Höchstsatz von 1 Million Euro ist beim Crowdfunding noch einiges gesetzlich möglich, was bei anderen Investmentangeboten fortan erschwert wird. "20 Crowdfunding Strategien a 1 Million Euro spülen auch schnell mal 20 Millionen Euro an Investitionskapital herein. Dabei bleibt man unter dem Radar der BaFin und erspart sich die irren Regulierungszusatzkosten nach AIFM", sagt der Vorstandsvorsitzender einer großen Fondsschmiede in Deutschland, die umdenken muß.

München - Die DF Deutsche Finance Investment GmbH hat von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) gemäß § 20 KAGB erhalten. Die beantragte Erlaubnis wurde zum 16.10.2014 wirksam und umfasst das Auflegen und Verwalten KAGB-konformer alternativer Investmentsfonds (AIF) für private und professionelle Anleger. „Wir freuen uns als Investmentmanager im regulierten Markt angekommen zu sein“ so Symon Hardy Godl, Managing Director der DF Deutsche Finance Investment GmbH.