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Hamburg – Die Entwicklung der Crowdinvesting-Plattform Exporo gehört zweifellos zu den größten Erfolgsgeschichten im FinTech-Sektor der letzten Jahre. Das 2013 von dem Quartett Simon Brunke, Dr. Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Unternehmen hat seine repräsentative Zentrale in der Hamburger HafenCity und beschäftigt mittlerweile eine dreistellige Angestelltenzahl. Diese Mitarbeiter sehen ihre Aufgabe nicht nur darin, den Markt für Immobilieninvestments durch die digitale Geldbeschaffung via Crowdinvesting zu modernisieren. Sie wollen Kleinanlegern schon ab einer Investitionssumme von 500 Euro den Einstieg in die Assetklasse Immobilien ermöglichen und diesen Investments damit den Ruf nehmen, nur ein profitables Anlagemodell für institutionelle Anleger und private Großinvestoren zu sein. „Otto Normalanleger“ verzweifelt seit vielen Jahren an den von der Europäischen Zentralbank (EZB) verordneten Niedrigzinsen, die traditionelle Sparguthaben schleichend entwerten und damit Vermögenswerte vernichten. Kapitalkräftige Anleger investieren deshalb schon seit Langem in den Immobilienmarkt. Wer von ihnen keine Immobilie für die Eigennutzung oder Vermietung kaufen will, richtet den Blick auf Investmentangebote mit kurzen Laufzeiten und guten Renditen.

Hamburg - Der neueste Trend bei Immobilien-Investments dreht sich um das sogenannte Crowdinvesting. Während Crowdsourcing die freiwillige Leistungserbringung mehrerer Personen und Crowdfunding die Gruppenfinanzierung eines gemeinsamen Projektes bezeichnet, handelt es sich beim Crowdinvesting um eine Finanzierungsform, bei der sich viele Kleinanleger oder Mikroinvestoren mit eher geringen Geldbeträgen über das Internet an Start-ups beteiligen. Das geschieht meist über stille Beteiligungen, Genussrechte oder partiarische Darlehen. Der Reiz besteht für Kleinanleger darin, durch das Gemeinschaftsinvestment an renditeträchtige Projekte andocken zu können, die ihnen alleine verschlossen bleiben würden. Mit anderen Worten: Durch internetbasierte Gemeinschaftsaktionen können Crowd-Investoren auch schon mit kleineren Anlagesummen bei ambitionierten Immobilienvorhaben mitmischen, bei denen normalerweise Großinvestoren den Ton angeben. So bietet die in Hamburg ansässige Exporo AG Mikroinvestoren schon für wenige Hundert Euro die Möglichkeit, sich an Immobilien-Investments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen zu beteiligen.