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Hamburg – Crowdinvesting wird als Instrument zur Finanzierung von Immobilienprojekten immer wichtiger. Über Online-Plattformen stellen Anleger Gelder für konkrete Investitionsprojekte zur Verfügung, nachdem die Plattformbetreiber vorher die Seriosität der jeweiligen Projektentwickler geprüft und die Anlageobjekte detailliert vorgestellt haben. 2013 als Idee gereift, starteten Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke im Dezember 2014 ihre Immobilien-Crowdfunding-Plattform namens „Exporo“. Dort können Anleger mit Kleinbeträgen ab 500 Euro in professionelle Immobilien investieren und sich erstmals ein renditeversprechendes Immobilien-Portfolio aufbauen. Der Reiz dieser digitalen Investments liegt in den kurzen Laufzeiten und erstaunlich hohen Renditen. Exporo bekommt für die Bereitstellung der Crowdinvesting-Plattform und die Einwerbung der Anlegergelder von den Projektentwicklern eine Vergütung gezahlt, von der die laufenden Kosten für technische Wartungsarbeiten, die Marketingmaßnahmen, der Kundenservice und die Löhne der eigenen Mitarbeiter bezahlt werden.

Hamburg – Die Entwicklung der Crowdinvesting-Plattform Exporo gehört zweifellos zu den größten Erfolgsgeschichten im FinTech-Sektor der letzten Jahre. Das 2013 von dem Quartett Simon Brunke, Dr. Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Unternehmen hat seine repräsentative Zentrale in der Hamburger HafenCity und beschäftigt mittlerweile eine dreistellige Angestelltenzahl. Diese Mitarbeiter sehen ihre Aufgabe nicht nur darin, den Markt für Immobilieninvestments durch die digitale Geldbeschaffung via Crowdinvesting zu modernisieren. Sie wollen Kleinanlegern schon ab einer Investitionssumme von 500 Euro den Einstieg in die Assetklasse Immobilien ermöglichen und diesen Investments damit den Ruf nehmen, nur ein profitables Anlagemodell für institutionelle Anleger und private Großinvestoren zu sein. „Otto Normalanleger“ verzweifelt seit vielen Jahren an den von der Europäischen Zentralbank (EZB) verordneten Niedrigzinsen, die traditionelle Sparguthaben schleichend entwerten und damit Vermögenswerte vernichten. Kapitalkräftige Anleger investieren deshalb schon seit Langem in den Immobilienmarkt. Wer von ihnen keine Immobilie für die Eigennutzung oder Vermietung kaufen will, richtet den Blick auf Investmentangebote mit kurzen Laufzeiten und guten Renditen.

Hamburg – Die in Hamburg beheimatete Exporo AG, die Kleinanlegern schon für wenige Hundert Euro die Beteiligung an lukrativen Immobilieninvestments ermöglicht, ist im Jahr 2018 zur besten Plattform für das Crowdinvesting gekürt worden. Das aufstrebende FinTech gewann mit 5,0 von möglichen 5,0 Punkten den ersten Platz der BankingCheck & eKomi Awards in der Kategorie Crowdinvesting-Plattform. Der Immobilienfinanzierer sicherte sich damit wie schon im Vorjahr die Spitzenplatzierung im Kundenranking.Die Finanzwelt und ihre Anlageprodukte und Investmentstrategien werden immer vielfältiger. Neben klassischen Banken und Versicherungen mischen auch innovative FinTechs den Finanzsektor kräftig auf und bedienen sich dabei häufig des sogenannten Crowdinvestings. Dabei bündeln große und kleine Geldgeber im Internet ihre Aktivitäten und investieren in gemeinsame Projekte. Der Begriff Crowdinvesting, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt, ist deshalb fast selbsterklärend.