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Berlin - Vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs zur Griechenland-Krise haben hochrangige Wirtschaftsvertreter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in die Pflicht genommen. So sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo: „In einer Wirtschafts- und Währungsunion darf es kein Verbleiben um jeden Preis geben. Wenn kein Vertrauen mehr herrscht, dass geschlossene Verträge gelten, dann sind Grundfeste unserer Rechts- und Werteordnung gefährdet.“

Mittwoch, 03 Juni 2015 15:45

Verhandlungen mit Griechenland gehen weiter

in Geld

Berlin- Bekommen die Griechen weiteres Geld oder nicht? Diese Frage wird immer drängender, weil Athen schon in wenigen Tagen 300 Millionen Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückzahlen muss. Und dessen Chefin Christine Lagarde hat erst kürzlich klargestellt, dass eine Stundung oder ein anderes Entgegenkommen nicht zur Debatte stehe.

Freitag, 20 Februar 2015 14:18

Griechenland will Berlin isolieren

in Geld

Athen - Griechenland hat erneut eine Verlängerung des Hilfsprogramms gefordert. Am Freitag werden die europäischen Finanzminister unter Leitung des Eurogruppenchefs Jeroen Dijsselbloem über den Antrag verhandeln. Eigentlich sollte nur nochmals verhandelt werden, wenn Griechenland zu deutlichen Zugeständnissen bereit wäre.

Dienstag, 06 Januar 2015 21:39

Merkels Kursschwenk gegenüber Griechenland

in Geld

Berlin - Die notwendig gewordenen Neuwahlen in Griechenland bringen die Unsicherheit zurück in die Euro-Zone. Die Linksradikalen haben große Chancen, als Gewinner aus der Wahl zu gehen. Sie wären wohl nicht bereit, den von der EU aufdiktierten Sparkurs fortzusetzen.