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Langenhagen – Denkmalschutz-Immobilien bewahren historische Baukunst für die Nachwelt. In den Denkmalschutzgesetzen der Bundesländer werden sie als Immobilien definiert, deren Nutzung und Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt. Im Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz (NDSchG) von 1978, das im Jahr 2011 aktualisiert wurde, findet sich unter Paragraf 3 Absatz 2 folgende Begriffsbestimmung von Denkmal-Immobilien: „Baudenkmale sind bauliche Anlagen, Teile baulicher Anlagen, Grünanlagen und Friedhofsanlagen, an deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, wissenschaftlichen oder städtebaulichen Bedeutung ein öffentliches Interesse besteht.“ In Absatz 3 heißt es: „Baudenkmal ist auch eine Gruppe baulicher Anlagen, die aus den in Absatz 2 genannten Gründen erhaltenswert ist, unabhängig davon, ob die einzelnen baulichen Anlagen für sich Baudenkmale sind. Pflanzen, Frei- und Wasserflächen in der Umgebung eines Baudenkmals und Zubehör eines Baudenkmals gelten als Teile des Baudenkmals, wenn sie mit diesem eine Einheit bilden, die aus den in Absatz 2 genannten Gründen erhaltenswert ist.“ Die Kulturdenkmale werden in ein vom Landesamt für Denkmalpflege aufgestelltes und fortgeführtes Verzeichnis eingetragen. Die unteren Denkmalschutzbehörden und die Gemeinden führen für ihr Gebiet die Auszüge aus dem Verzeichnis.

Hamburg – Die in Hamburg beheimatete Exporo AG, die Kleinanlegern schon für wenige Hundert Euro die Beteiligung an lukrativen Immobilieninvestments ermöglicht, ist im Jahr 2018 zur besten Plattform für das Crowdinvesting gekürt worden. Das aufstrebende FinTech gewann mit 5,0 von möglichen 5,0 Punkten den ersten Platz der BankingCheck & eKomi Awards in der Kategorie Crowdinvesting-Plattform. Der Immobilienfinanzierer sicherte sich damit wie schon im Vorjahr die Spitzenplatzierung im Kundenranking.Die Finanzwelt und ihre Anlageprodukte und Investmentstrategien werden immer vielfältiger. Neben klassischen Banken und Versicherungen mischen auch innovative FinTechs den Finanzsektor kräftig auf und bedienen sich dabei häufig des sogenannten Crowdinvestings. Dabei bündeln große und kleine Geldgeber im Internet ihre Aktivitäten und investieren in gemeinsame Projekte. Der Begriff Crowdinvesting, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt, ist deshalb fast selbsterklärend.