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Langenhagen – Vor wenigen Wochen bekam die auf das Herrichten von Denkmal-Immobilien spezialisierteDolphin Trust GmbH hohen Besuch. Eine Delegation der Shinhan Investment Corp. aus Südkorea informierte sich in der Firmenzentrale in Langenhagen über die derzeitigen Projekte des Immobilienentwicklers. Die Südkoreaner besuchten unter anderem das brandenburgische Jüterbog, wo Dolphin-Geschäftsführer Charles Smethurst seine Ideen für die Sanierung eines historischen Kasernengeländes vorstellte. Jüterbogs Bürgermeister Arne Raue hieß die Besucher in seiner Gemeinde willkommen. Danach präsentierte der Architekt Kai-Uwe Schott seine Pläne für die Entwicklung eines neuen Quartiers in der 12.500-Einwohner-Stadt. Bei einer Informationsveranstaltung in Berlin stellte Dolphin Trust am Folgetag weitere Immobilienprojekte aus ganz Deutschland vor. In Vorträgen informierten Berlins ehemaliger Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), Prof. Dr. Volker Eichener und Charles Smethurst über Entwicklungen auf dem deutschen Immobilienmarkt sowie demografische und städtebauliche Themen.

Langenhagen - Ein Unternehmer ist jemand, der geschäftlich etwas unternimmt, jemand, der sich wirtschaftliche Ziele setzt und den Markt von sich überzeugen kann. Nach dieser Definition hat sich Immobilien-Sanierer Charles Smethurst den Titel „Unternehmer“ wirklich verdient. Erst vor Kurzem wurde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, dass der Deutsch-Brite nicht nur Gründer und Geschäftsführer der Dolphin Trust GmbH aus dem niedersächsischen Langenhagen ist, sondern in gleicher Funktion auch für die German Project Sourcing GmbH tätig ist. Offensichtlich geht es um Kompetenzbündelung und Synergieeffekte, schließlich haben sich beide Unternehmen auf die Nutzbarmachung denkmalgeschützter Immobilien und anderer historischer Gebäude spezialisiert. In beiden Fällen dreht sich alles um das Auffinden, Bewerten und Herrichten von leerstehenden Denkmal-Objekten, aus denen im Sinne der Investoren begehrter Wohnraum gemacht wird.

Wemding - Im Mai letzten Jahres meldete der „Spiegel“, dass Arbeitnehmer ab 2019 mit Zuschüssen ihrer Arbeitgeber rechnen können, wenn sie eine Betriebsrente abschließen und dafür die Möglichkeit der Entgeltumwandlung nutzen. Dem Nachrichtenmagazin zufolge hatten sich CDU, CSU und SPD darauf nach langem Streit über das Betriebsrentenstärkungsgesetz verständigt. Ab 2019 müssen alle Arbeitgeber Zuschüsse zur Betriebsrente in Höhe von 15 Prozent des Sparbeitrags leisten. Diese Zuschusspflicht gilt dann für alle Formen der Entgeltumwandlung und nicht nur für das Sozialpartnermodell, bei dem die Betriebsrenten von den Tarifparteien ausgehandelt werden.