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Belize/Großbritannien/Hongkong/USA/Russland – Wenn eine neue Geschäftsidee geboren ist, geht es manchmal ganz schnell. Nach einer Vorbereitungszeit von gerade einmal drei Monaten präsentiert sich die Investment- und Mininggesellschaft „Dominant Finance“ mit einer professionellen Internet-Plattform, die die Mining-Aktivitäten aller Teilnehmer und die tägliche Ausschüttung von Kryptogeld bündelt. Den eigenen Anspruch beschreibt das Unternehmen so: „Wir glauben, dass der Erfolg eines jeden Nutzers des Kryptowährungsmarktes ausschließlich durch seine Entscheidungen bestimmt wird, und unsere Mission als Teamplayer ist es, Ihnen die angenehmste Umgebung für die Verwirklichung Ihrer finanziellen Ziele zu bieten. Wir sind bestrebt, die Aktivitäten mit dem Unternehmen bereits in der Anfangsphase gewinnbringend für Kunden zu machen. Unsere Hauptprinzipien sind dabei Offenheit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit.“ Die gefundene Marktnische soll den Teilnehmern schon nach sieben bis zehn Monaten ein dauerhaftes Passiveinkommen garantieren.

Freitag, 25 September 2015 05:05

Internationale Konsequenzen für VW

in Geld

Wolfsburg - Auf VW-Chef Martin Winterkorn kommen schwere Zeiten zu. Der Skandal um die gefälschten Abgaswerte in den USA hat international zu viel Aufsehen geführt. Dem Konzern drohen milliardenschwere Strafzahlungen und strafrechtliche Ermittlungen. Der Imageschaden ist bereits jetzt gewaltig. An der Börse rutschten die VW-Aktien am Montag um fast 22 Prozent ab, auch am Dienstag ging die Talfahrt weiter und weitete sich auf den gesamten Aktienindex DAX aus.

Frankfurt am Main – Die Oil & Gas Invest AG (OGI AG) erschließt und fördert im Süden der USA Erdöl und Erdgas, um die begehrten Rohstoffe an die verarbeitende Industrie weiterzuverkaufen. Ein lukratives Geschäft, glaubt man Jürgen Wagentrotz, der das Unternehmen seit 2012 als Vorstandsvorsitzender leitet und um das Geld von Anlegern wirbt, denen er eine Rendite von 9 bis 12 Prozent pro Jahr verspricht.

Dienstag, 07 April 2015 18:02

Zahlreiche strittige Fragen bei TTIP-Abkommen

in Geld

Berlin - Das geplante Freihandelskommen zwischen der Europäischen Union und den USA – TTIP – kommt derzeit nicht voran, da es noch zahlreiche strittige Punkte gibt. Obwohl die seit dem Jahr 2013 währenden Verhandlungen hinter verschlossenen Türen stattfanden, sind viele Details an die Öffentlichkeit gelangt, die Anlass zu Besorgnis geben. So sollen ökologische, soziale und andere Standards massiv gesenkt werden. Auch sollen sogenannte Schiedsgerichte geschaffen werden, an die sich Konzerne und private Investoren wenden können, wenn sie sich durch staatliche Maßnahmen in ihren Profitinteressen beeinträchtigt sehen.