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Freitag, 06 März 2020 21:46

DG-Gruppe AG bietet laut Roderich Münker Rundum-Beratung zur betrieblichen Altersvorsorge

in Geld

Wemding – Bei sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern bildet die gesetzliche Rente das Fundament der Altersvorsorge. In einer vitalen Erwerbsgesellschaft mit einer ausreichenden Anzahl jüngerer Beschäftigter funktioniert das Modell auch. Aufgrund der demografischen Entwicklung gehen in Deutschland aber viel mehr ältere Arbeitnehmer in Rente als jüngere nachkommen. Das heißt, dass in der gesetzlichen Rentenversicherung immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentenempfänger aufkommen müssen. „Um die jüngere Generation nicht zu überfordern, ist es deshalb unausweichlich, dass in Zukunft die Renten weniger stark steigen als bisher“, erklärt die Bundesregierung. Damit wird eine zusätzliche Vorsorge nötig, um auch im Alter den gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten zu können. Immer mehr Arbeitnehmer verwenden deshalb Teile ihres Einkommens für die private Vermögensbildung. Um drohende Altersarmut abzuwenden, unterstützt der Staat verschiedene Finanzinstrumente, die neben der gesetzlichen Rente dem Aufbau von Versorgungsansprüchen dienen. Hier kommt vielfach die betriebliche Altersvorsorge (bAV) als Zusatzbaustein zur Altersabsicherung ins Spiel.

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Donnerstag, 05 März 2020 08:14

Thomas Oliver Müller (Deutsche Finance Group) punktet mit Anlagen in Immobilienaktien und REITs

in Geld

München – Wer eine Eigentumswohnung oder ein Haus besitzt und darin mietfrei wohnen kann, gilt als wirtschaftlich gut abgesichert. So verheerend sich die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) auf Sparer mit klassischen Anlageformen auswirkt, so attraktiv sind Niedrigzinsen eigentlich für Immobilienkäufer. Doch trotz der niedrigen Zinsen stagniert hierzulande die Zahl der Haushalte mit Wohneigentum. Nach Umfragen möchten drei von vier Deutschen ihre Wohnung oder ihr Haus am liebsten auch ihr Eigentum nennen, weil Immobilienbesitz eine der sichersten Assetklassen überhaupt ist. Gleichwohl ist die Wohneigentumsquote in Deutschland immer noch erstaunlich gering. Das gilt besonders beim vergleichenden Blick ins EU-Ausland. „In keinem Land in Europa gibt es so wenige Eigentümer von Immobilien wie in Deutschland“, stellt die Deutsche Finance Group fest. Dabei machten die eigenen vier Wände den größten Teil des Vermögens der EU-Bürger aus. In der Slowakei wohnten 90 Prozent der Haushalte in den eigenen vier Wänden, in Spanien 83 Prozent und in Polen 81 Prozent. Der EU-Durchschnitt liege bei 71 Prozent, rechnet das renommierte Investmenthaus vor. Im Vergleich dazu sei Deutschland mit seiner mageren 46-Prozent-Quote in puncto Immobilienbesitz „ein Land der Mieter“, was große Auswirkungen habe. Ein deutscher Haushalt mit Eigenheim komme nämlich durchschnittlich auf 216.000 Euro Vermögen, bei den Mietern seien es lediglich 10.300 Euro.

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Montag, 02 März 2020 21:18

Dr. Reiner Stemme (RS. Red Eagle AG) und Michael Thomale (Nexus Global): Anschubfinanzierung für neues Flugzeug mittels ICO

in Geld

Trebbin – Schon die Vita von Dr. Reiner Stemme lässt Anleger und Investoren aufhorchen. Der 1939 Geborene studierte Maschinenbau und Physik an den Universitäten Berlin und Bern und promovierte dann auf dem Fachgebiet Laserphysik. In den Jahren von 1970 bis 1976 sammelte der versierte Ingenieur Geschäftserfahrung bei der LasAG, wo er für Bereiche Herstellung und Vertrieb verantwortlich war. Anschließend leitete Dr. Stemme bis 1985 das VDI-Technologiezentrum in Düsseldorf und Berlin. In dieser Funktion überwachte er unter anderem die Leistung von Technologie-Start-ups in unterschiedlichsten Branchen.

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