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Mühltal – Die Gemeinde Mühltal liegt südöstlich von Darmstadt und wird vom Naturpark Bergstraße-Odenwald durchzogen. Von dort ist die Universitätsstadt Darmstadt mit günstigen ÖPNV-Verkehrsanbindungen bestens zu erreichen. Die rund 15.000 Einwohner verteilen sich auf die Ortschaften Traisa, Nieder-Beerbach, Frankenhausen, Trautheim, In der Mordach, Waschenbach und Nieder-Ramstadt, wo auch der Sitz der Gemeindeverwaltung ist. Aus Sicht von Unternehmen bietet Mühltal im Ballungsraum Rhein-Main mit der Nähe zur Boomregion Rhein-Neckar klare Standortvorteile. Viele Firmen nutzen Kontakte zur Technischen Universität Darmstadt für gezielte Kooperationen und die Mitarbeitergewinnung. Durch die Nähe zu verschiedenen Autobahnen sowie zum Flughafen Frankfurt ist man infrastrukturell gut angebunden. Mühltal bietet seinen Bürgern eine hohe Wohn- und Lebensqualität mit einem dichten Netz an Kindergärten, Grundschulen, Geschäften, Vereinen, Sportstätten und Kulturangeboten. Außerdem garantiert die Lage am Rande des Odenwaldes einen hohen Naherholungsfaktor.

Hamburg – Die Entwicklung der Crowdinvesting-Plattform Exporo gehört zweifellos zu den größten Erfolgsgeschichten im FinTech-Sektor der letzten Jahre. Das 2013 von dem Quartett Simon Brunke, Dr. Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Unternehmen hat seine repräsentative Zentrale in der Hamburger HafenCity und beschäftigt mittlerweile eine dreistellige Angestelltenzahl. Diese Mitarbeiter sehen ihre Aufgabe nicht nur darin, den Markt für Immobilieninvestments durch die digitale Geldbeschaffung via Crowdinvesting zu modernisieren. Sie wollen Kleinanlegern schon ab einer Investitionssumme von 500 Euro den Einstieg in die Assetklasse Immobilien ermöglichen und diesen Investments damit den Ruf nehmen, nur ein profitables Anlagemodell für institutionelle Anleger und private Großinvestoren zu sein. „Otto Normalanleger“ verzweifelt seit vielen Jahren an den von der Europäischen Zentralbank (EZB) verordneten Niedrigzinsen, die traditionelle Sparguthaben schleichend entwerten und damit Vermögenswerte vernichten. Kapitalkräftige Anleger investieren deshalb schon seit Langem in den Immobilienmarkt. Wer von ihnen keine Immobilie für die Eigennutzung oder Vermietung kaufen will, richtet den Blick auf Investmentangebote mit kurzen Laufzeiten und guten Renditen.

Hamburg – Die Erfolgsgeschichte der Exporo AG begann eigentlich schon 2013 mit zwei Erkenntnissen: Erstens, dass Immobilienentwickler wegen der gestiegenen Investitionszurückhaltung der strenger regulierten Banken immer verzweifelter nach alternativen Finanzierungsquellen suchen und zweitens, dass nur Privatanleger mit sehr viel Geld die Chance haben, unkompliziert und mit guten Konditionen in Immobilien zu investieren. So reifte bei Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke die Idee, einen eigenen Online-Marktplatz zu schaffen, um dort Immobilienprojekte als Anlagemöglichkeit für jedermann anzubieten und auf direktem Wege Kapital zwischen Privatanlegern und Immobilienunternehmen zu vermitteln.Ende 2014 ging dann die Crowdinvesting-Plattform „exporo.de“ an den Start und hat sich seitdem zu Deutschlands führendem Vermittler für digitale Immobilieninvestments entwickelt. Über 127 Immobilienprojekte haben die innovativen Schwarmfinanzierer seither erfolgreich mitfinanziert, mehr als 2018 Millionen Euro Investitionskapital vermittelt und schon 57 Millionen Euro an die Anleger zurückgezahlt. Für das Gründer-Quartett  Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke ist das eine alles andere als schlechte Bilanz.

Hamburg – Die in Hamburg beheimatete Exporo AG, die Kleinanlegern schon für wenige Hundert Euro die Beteiligung an lukrativen Immobilieninvestments ermöglicht, ist im Jahr 2018 zur besten Plattform für das Crowdinvesting gekürt worden. Das aufstrebende FinTech gewann mit 5,0 von möglichen 5,0 Punkten den ersten Platz der BankingCheck & eKomi Awards in der Kategorie Crowdinvesting-Plattform. Der Immobilienfinanzierer sicherte sich damit wie schon im Vorjahr die Spitzenplatzierung im Kundenranking.Die Finanzwelt und ihre Anlageprodukte und Investmentstrategien werden immer vielfältiger. Neben klassischen Banken und Versicherungen mischen auch innovative FinTechs den Finanzsektor kräftig auf und bedienen sich dabei häufig des sogenannten Crowdinvestings. Dabei bündeln große und kleine Geldgeber im Internet ihre Aktivitäten und investieren in gemeinsame Projekte. Der Begriff Crowdinvesting, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt, ist deshalb fast selbsterklärend.

Hamburg - Der neueste Trend bei Immobilien-Investments dreht sich um das sogenannte Crowdinvesting. Während Crowdsourcing die freiwillige Leistungserbringung mehrerer Personen und Crowdfunding die Gruppenfinanzierung eines gemeinsamen Projektes bezeichnet, handelt es sich beim Crowdinvesting um eine Finanzierungsform, bei der sich viele Kleinanleger oder Mikroinvestoren mit eher geringen Geldbeträgen über das Internet an Start-ups beteiligen. Das geschieht meist über stille Beteiligungen, Genussrechte oder partiarische Darlehen. Der Reiz besteht für Kleinanleger darin, durch das Gemeinschaftsinvestment an renditeträchtige Projekte andocken zu können, die ihnen alleine verschlossen bleiben würden. Mit anderen Worten: Durch internetbasierte Gemeinschaftsaktionen können Crowd-Investoren auch schon mit kleineren Anlagesummen bei ambitionierten Immobilienvorhaben mitmischen, bei denen normalerweise Großinvestoren den Ton angeben. So bietet die in Hamburg ansässige Exporo AG Mikroinvestoren schon für wenige Hundert Euro die Möglichkeit, sich an Immobilien-Investments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen zu beteiligen.