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Hamburg – Der Ausbruch des Coronavirus (Covid19) stürzt die Unternehmen vieler Branchen in eine existentielle Krise, weil der Binnenkonsum und die Auslandsnachfrage einbrechen. Selbst der jahrelang boomende Immobilienmarkt wird sich dem wirtschaftlichen Einbruch nicht ganz entziehen können. So rechnen Ökonomen damit, dass die Folgen der Pandemie auch das Wachstum der Immobilienwirtschaft bremsen. Das heißt freilich nicht, dass Immobilien an Wert verlieren, sondern lediglich ein geringerer Anstieg der Mieten und Immobilienpreise zu erwarten ist. Nur wenn die Krise über Monate das Alltags- und Wirtschaftsleben lähmen sollte, wäre theoretisch auch ein Ende des fast zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland vorstellbar. Mietern und Immobilienkäufern dürfte die neue Situation nach den teils heftigen Preissteigerungen der letzten Jahre wieder etwas Luft verschaffen. Dem Statistischen Bundesamt zufolge verteuerten sich Wohnungen und Häuser auch 2019 nochmals um mehr als fünf Prozent.

München – Wer eine Eigentumswohnung oder ein Haus besitzt und darin mietfrei wohnen kann, gilt als wirtschaftlich gut abgesichert. So verheerend sich die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) auf Sparer mit klassischen Anlageformen auswirkt, so attraktiv sind Niedrigzinsen eigentlich für Immobilienkäufer. Doch trotz der niedrigen Zinsen stagniert hierzulande die Zahl der Haushalte mit Wohneigentum. Nach Umfragen möchten drei von vier Deutschen ihre Wohnung oder ihr Haus am liebsten auch ihr Eigentum nennen, weil Immobilienbesitz eine der sichersten Assetklassen überhaupt ist. Gleichwohl ist die Wohneigentumsquote in Deutschland immer noch erstaunlich gering. Das gilt besonders beim vergleichenden Blick ins EU-Ausland. „In keinem Land in Europa gibt es so wenige Eigentümer von Immobilien wie in Deutschland“, stellt die Deutsche Finance Group fest. Dabei machten die eigenen vier Wände den größten Teil des Vermögens der EU-Bürger aus. In der Slowakei wohnten 90 Prozent der Haushalte in den eigenen vier Wänden, in Spanien 83 Prozent und in Polen 81 Prozent. Der EU-Durchschnitt liege bei 71 Prozent, rechnet das renommierte Investmenthaus vor. Im Vergleich dazu sei Deutschland mit seiner mageren 46-Prozent-Quote in puncto Immobilienbesitz „ein Land der Mieter“, was große Auswirkungen habe. Ein deutscher Haushalt mit Eigenheim komme nämlich durchschnittlich auf 216.000 Euro Vermögen, bei den Mietern seien es lediglich 10.300 Euro.

Hamburg – Die Entwicklung der Crowdinvesting-Plattform Exporo gehört zweifellos zu den größten Erfolgsgeschichten im FinTech-Sektor der letzten Jahre. Das 2013 von dem Quartett Simon Brunke, Dr. Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Unternehmen hat seine repräsentative Zentrale in der Hamburger HafenCity und beschäftigt mittlerweile eine dreistellige Angestelltenzahl. Diese Mitarbeiter sehen ihre Aufgabe nicht nur darin, den Markt für Immobilieninvestments durch die digitale Geldbeschaffung via Crowdinvesting zu modernisieren. Sie wollen Kleinanlegern schon ab einer Investitionssumme von 500 Euro den Einstieg in die Assetklasse Immobilien ermöglichen und diesen Investments damit den Ruf nehmen, nur ein profitables Anlagemodell für institutionelle Anleger und private Großinvestoren zu sein. „Otto Normalanleger“ verzweifelt seit vielen Jahren an den von der Europäischen Zentralbank (EZB) verordneten Niedrigzinsen, die traditionelle Sparguthaben schleichend entwerten und damit Vermögenswerte vernichten. Kapitalkräftige Anleger investieren deshalb schon seit Langem in den Immobilienmarkt. Wer von ihnen keine Immobilie für die Eigennutzung oder Vermietung kaufen will, richtet den Blick auf Investmentangebote mit kurzen Laufzeiten und guten Renditen.

Langenhagen – Denkmalschutz-Immobilien bewahren historische Baukunst für die Nachwelt. In den Denkmalschutzgesetzen der Bundesländer werden sie als Immobilien definiert, deren Nutzung und Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt. Im Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz (NDSchG) von 1978, das im Jahr 2011 aktualisiert wurde, findet sich unter Paragraf 3 Absatz 2 folgende Begriffsbestimmung von Denkmal-Immobilien: „Baudenkmale sind bauliche Anlagen, Teile baulicher Anlagen, Grünanlagen und Friedhofsanlagen, an deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, wissenschaftlichen oder städtebaulichen Bedeutung ein öffentliches Interesse besteht.“ In Absatz 3 heißt es: „Baudenkmal ist auch eine Gruppe baulicher Anlagen, die aus den in Absatz 2 genannten Gründen erhaltenswert ist, unabhängig davon, ob die einzelnen baulichen Anlagen für sich Baudenkmale sind. Pflanzen, Frei- und Wasserflächen in der Umgebung eines Baudenkmals und Zubehör eines Baudenkmals gelten als Teile des Baudenkmals, wenn sie mit diesem eine Einheit bilden, die aus den in Absatz 2 genannten Gründen erhaltenswert ist.“ Die Kulturdenkmale werden in ein vom Landesamt für Denkmalpflege aufgestelltes und fortgeführtes Verzeichnis eingetragen. Die unteren Denkmalschutzbehörden und die Gemeinden führen für ihr Gebiet die Auszüge aus dem Verzeichnis.

Langenhagen – Ein Anhaltspunkt für die Seriosität und Markttauglichkeit eines Unternehmens ist immer auch dessen Bewertung durch Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter. Hier kommt die Dolphin Trust GmbH fast durchweg auf Top-Bewertungen. Auf Europas größter Arbeitgeber-Bewertungsplattform „kununu“ schreibt ein Mitarbeiter des niedersächsischen Immobilienentwicklers: „Ich habe mich schon immer für Immobilien interessiert, und so war der berufliche Weg in die Branche für mich nach der Schule eindeutig. Bei der Dolphin Trust GmbH habe ich einen super Einstieg gefunden. Ich erfuhr vom ersten Tag an viel Unterstützung, und auch wenn ich schnell Projektverantwortung übernahm, war ich nie auf mich allein gestellt. Ich fühle mich hier sehr wohl und kann mich sehr gut weiterentwickeln. Für mich war es definitiv die richtige Entscheidung, hier anzufangen.“ Ein anderer Dolphin-Mitarbeiter stellt fest: „Die Kollegen sind ganz große Klasse! Aufgaben werden nie langweilig, weil jedes Projekt einzigartig ist, und dadurch kommt keine Langeweile auf. Mein Vorgesetzter ist freundlich und fair und sehr kollegial. Generell ist bei uns eine sehr freundliche und tolle Atmosphäre. Ich war schon bei vielen Arbeitgebern tätig, allerdings habe ich mich noch nie so wohl gefühlt wir hier.“

Hamburg – Die Erfolgsgeschichte der Exporo AG begann eigentlich schon 2013 mit zwei Erkenntnissen: Erstens, dass Immobilienentwickler wegen der gestiegenen Investitionszurückhaltung der strenger regulierten Banken immer verzweifelter nach alternativen Finanzierungsquellen suchen und zweitens, dass nur Privatanleger mit sehr viel Geld die Chance haben, unkompliziert und mit guten Konditionen in Immobilien zu investieren. So reifte bei Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke die Idee, einen eigenen Online-Marktplatz zu schaffen, um dort Immobilienprojekte als Anlagemöglichkeit für jedermann anzubieten und auf direktem Wege Kapital zwischen Privatanlegern und Immobilienunternehmen zu vermitteln.Ende 2014 ging dann die Crowdinvesting-Plattform „exporo.de“ an den Start und hat sich seitdem zu Deutschlands führendem Vermittler für digitale Immobilieninvestments entwickelt. Über 127 Immobilienprojekte haben die innovativen Schwarmfinanzierer seither erfolgreich mitfinanziert, mehr als 2018 Millionen Euro Investitionskapital vermittelt und schon 57 Millionen Euro an die Anleger zurückgezahlt. Für das Gründer-Quartett  Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke ist das eine alles andere als schlechte Bilanz.

Dubai - Dubai befindet sich nicht nur wegen der Ausrichtung der EXPO 2020 im Fokus von Investoren und Touristen. Die Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten steht für einen fast beispiellosen Wirtschaftserfolg, der zur Ansiedlung vieler großer Unternehmen am Golf geführt hat. Anfänglich drehte sich in Dubai fast alles um das Öl. Heute stammen aber nur noch vier Prozent des direkten Bruttonationalproduktes (BNP) aus dem Ölgeschäft. Wer die Stadt besucht, sieht ein wahres Infrastrukturparadies aus hochmodernen Flughäfen, Straßen, Krankenhäusern, Wohngebieten, Hotels und anderen baulichen Attraktionen. Zu nennen ist hier beispielsweise der Tiefseehafen Dschabal Ali als größter von Menschenhand gebauter Seehafen. In der Golfregion werden in den nächsten Jahren schätzungsweise 21 Billionen US-Dollar investiert, und der Löwenanteil davon dürfte nach Dubai fließen.

Hamburg – Die in Hamburg beheimatete Exporo AG, die Kleinanlegern schon für wenige Hundert Euro die Beteiligung an lukrativen Immobilieninvestments ermöglicht, ist im Jahr 2018 zur besten Plattform für das Crowdinvesting gekürt worden. Das aufstrebende FinTech gewann mit 5,0 von möglichen 5,0 Punkten den ersten Platz der BankingCheck & eKomi Awards in der Kategorie Crowdinvesting-Plattform. Der Immobilienfinanzierer sicherte sich damit wie schon im Vorjahr die Spitzenplatzierung im Kundenranking.Die Finanzwelt und ihre Anlageprodukte und Investmentstrategien werden immer vielfältiger. Neben klassischen Banken und Versicherungen mischen auch innovative FinTechs den Finanzsektor kräftig auf und bedienen sich dabei häufig des sogenannten Crowdinvestings. Dabei bündeln große und kleine Geldgeber im Internet ihre Aktivitäten und investieren in gemeinsame Projekte. Der Begriff Crowdinvesting, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt, ist deshalb fast selbsterklärend.

Dubai – Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben sich längst zu einem ökonomischen Schwergewicht am Golf entwickelt und sind eine wichtige Handelsdrehscheibe zwischen Europa, Asien und Afrika. Seit den 1960er-Jahren hat die dortige Wirtschaft einen rasanten Aufschwung erlebt, sodass die Emirate zusammen mit Saudi-Arabien für deutsche Unternehmen die wichtigsten Märkte unter den Golfstaaten sind.

Langenhagen – Die Finanzkrise der Jahre 2007/2008 hat sich tief ins Bewusstsein vieler Investoren und Anleger eingegraben. Das daraus folgende Unsicherheitsgefühl wurde noch durch die Niedrigzins-Phase verstärkt, die die Europäische Zentralbank eingeläutet hat, um südeuropäische Schuldenstaaten im Euro-Raum zu halten. Die Frage nach der richtigen Kapitalanlage zwischen den konkurrierenden Polen von Sicherheit und Risiko treibt seitdem viele Investoren um. Klarer Gewinner dieser Entwicklung war in den letzten Jahren die Anlageform Immobilien, die neben Sicherheit eine hohe Rendite garantiert. Viele Anleger übersehen dabei, dass Investitionen in neu gebaute Wohnungen zwar eine ordentliche Mietrendite bringen, aber wesentlich weniger Steuerersparnisse als andere Immobilienarten. Gemeint sind denkmalgeschützte Immobilien, deren Kauf und Sanierung lukrative Steuervorteile, langfristige Mieteinnahmen und hohe Abschreibungen garantiert.

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