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Frankfurt am Main - Die Entscheidung der Schweizer Notenbanker, nach drei Jahren Wechselkursbindung den Franken vom Euro abzukoppeln, hat harte Konsequenzen mit sich gebracht. Vor allem Schweizer Exportunternehmen, Tourismusunternehmen und internationale Banken wurden in Mitleidenschaft gezogen. Nun wurde durch Medienberichte bekannt, dass auch die Deutsche Bank durch die Schweizer Wechselkursentscheidung Verluste in Höhe von 150 Millionen Euro zu verzeichnen hat. Auch der US-Bankenriese Citigroup darf ähnliche Verluste verbuchen. Die britische Bank Barclays und mehrere Hedgefonds gehören ebenso zu den Verlierern.